Lesen gegen das Vergessen

Anlässlich des Tages der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Bebel-Platz in Berlin und vielen anderen Orten Deutschlands, gedenken wir der Autorinnen und Autoren, deren Werke verbrannt und verboten wurden. Autoren, Künstler, Sänger oder Politiker lesen gemeinsam auf dem Bebelplatz Texte, die dem deutschen Faschismus zum Opfer fielen. Jedes Jahr erscheinen zahlreiche Menschen, um gemeinsam den Worte zu lauschen, die Hitlers Regime zum Schweigen bringen wollte. 

 

Wir wollen erinnern und nie vergessen. 

Aufgrund der aktuellen Ereignisse um COVID-19, wird das LESEN GEGEN DAS VERGESSEN in diesem Jahr ausschließlich digital stattfinden. Wir werden Sie aber weiterhin auf dem Laufenden darüber halten. Kommen Sie online am

10. Mai 2020 I ab 15 Uhr 

mit: 

 

 


 

in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Medienpartnerschaft mit dem Neuen Deutschland